Die erstmalige urkundliche Erwähnung unseres Lebzelterhauses erfolgte am 17. November 1610. Seit 400 Jahren wird von Generation zu Generation in unserem Haus das alte Handwerk des Lebzelters und Wachsziehers bis auf den heutigen Besitzer weitergegeben. Die Hauptrohstoffe des Lebzelters waren Bienenwachs und Bienenhonig, die zu Kerzen, Wachsstöckerl und Votivgaben und zu Lebkuchen und Met verarbeitet wurden.
Noch heute verwenden wir Bienenhonig nur in Bio-Qualität zum Süßen unserer Honigzelten und Wachs zum Gießen unserer Votivgaben.
Literatur: